"Unsere von der Pandemie gebeutelten Innenstädte und Stadtteilzentren brauchen schnell und gezielt Unterstützung. Dafür fordern wir vom Bund kurzfristig ein Förderprogramm Innenstadt von 500 Millionen Euro jährlich für 5 Jahre."
Burkhard Jung Präsident des Deutschen Städtetages, nach der Konferenz der ostdeutschen Städte im Deutschen Städtetag | 21.05.2021
"Angriffe auf Jüdinnen und Juden, auf Synagogen oder antisemitische Parolen bei Demonstrationen sind ein Angriff auf unsere offene Gesellschaft."
Burkhard Jung Präsident des Deutschen Städtetages zu antisemitischen Ausfälle und Übergriffen | 18.05.2021
"Je mehr Menschen in den kommenden Wochen geimpft werden, desto drängender wird es, Beschränkungen für Geimpfte aufzuheben. Wir müssen verhindern, dass dabei die Gesellschaft in Geimpfte und Nichtgeimpfte gespalten wird."
Burkhard Jung Präsident des Deutschen Städtetages, nach der Präsidiumssitzung des Deutschen Städtetages | 28.04.2021
"Das aktuelle KfW-Panel bestätigt die wachsende Sorge der Kommunen um die kommunale Finanzlage. [...] Nur eine zügige Hilfe von Bund und Ländern in Milliardenhöhe kann die Kommunalhaushalte noch rechtzeitig stabilisieren."
Helmut Dedy Helmut Dedy Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, zum KfW-Kommunalpanel 2021 | 06.05.2021
"Die aktuellen Folgen der Corona-Pandemie und die dadurch gebundenen Ressourcen machen den Integrationsprozess nicht einfacher. [...] Die Städte bauen ihr Engagement in der Integrationspolitik stetig aus und entwickeln es weiter."
Burkhard Jung Präsident des Deutschen Städtetages, anlässlich des 13. Integrationsgipfels der Bundesregierung | 09.03.2021
"In Kürze wird ein Großteil der besonders vulnerablen Menschen und der gefährdeten Berufsgruppen geimpft sein. Damit sich das Impftempo weiter beschleunigt und nicht ins Stocken kommt, sollte die Impfpriorisierung dann aufgehoben werden."
Helmut Dedy Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, zur möglichen Aufhebung der Impfpriorisierung | 12.05.2021
"Viele Kinder, Jugendliche und ihre Eltern bewältigen tagtäglich Herausforderungen durch die Corona-Krise. [...] Wir müssen jetzt die Kinder und Jugendlichen unterstützen, die Hilfe brauchen."
Markus Lewe Vizepräsident des Deutschen Städtetages, nach der Präsidiumssitzung des Deutschen Städtetages | 28.04.2021
"Wir stehen als Städte ein für Demokratie und einen respektvollen Umgang miteinander. Wir müssen konsequent dagegenhalten, wenn Menschen in der Kommunalpolitik verhöhnt, beleidigt oder gar angegriffen werden."
Burkhard Jung Präsident des Deutschen Städtetages, zum neuen Online-Portal "Stark im Amt" | 29.04.2021
"In den Rathäusern schrillen die Alarmglocken. Die Corona-Folgen reißen große Lücken in den kommunalen Kassen. Die Kommunen müssen eigentlich ihre Haushalte ausgleichen, aber das wird vielfach zur Illusion."
Helmut Dedy Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, zur schwierigen Lage der kommunalen Haushalte | 22.01.2021
"Der Bund sollte schnell ein Förderprogramm Innenstadt auflegen. Wir schlagen dafür 500 Millionen Euro jährlich über eine Laufzeit von fünf Jahren vor, um den Wandel zu gestalten."
Helmut Dedy Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, zur Innenstadt-Belebung | 03.04.2021
"Wir brauchen mehr Frauen in den Rathäusern und Stadtparlamenten. Denn es tut der Kommunalpolitik gut, wenn die Sichtweisen von Frauen und Männern gleichberechtigt in die Entscheidungen vor Ort einfließen."
Helmut Dedy Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, zum Frauenanteil in der Kommunalpolitik | 08.03.2021
"Damit Wohnen in den Städten bezahlbar bleibt, müssen wir die steigenden Preise beim Bauland durchbrechen. Der Gesetzentwurf für die Baurechtsnovelle stockt aber seit Wochen. Wir benötigen das Gesetz dringend, um den Wohnungsbau in den Städten wirksam anzukurbeln."
Helmut Dedy Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, zur Baurechtsnovelle | 06.10.2020
"Toleranz ist unverzichtbar für ein friedliches Miteinander in unseren Städten. Für die Städte meint Toleranz einen aktiven Einsatz für Demokratie und Menschenrechte."
Helmut Dedy Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, zum internationalen Tag der Toleranz | 16.11.2020
"Leerstände in Fußgängerzonen und auf Einkaufsmeilen dürfen sich bundesweit nicht vermehrt ins Bild drängen. Wir müssen jetzt handeln, um negative Dominoeffekte für das Umfeld zu verhindern."
Burkhard Jung Präsident des Deutschen Städtetages, zu Corona-Folgen in Innenstädten | 22.09.2020
„Die Corona-Hilfen stärken die Handlungsfähigkeit der Kommunen in der Krise.“
Helmut Dedy Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, zur Verabschiedung der Corona-Hilfen für Kommunen im Bundestag | 18.09.2020
"Viele Kommunen wollen Kinderrechte Schritt für Schritt noch besser umsetzen. Wo dieses Engagement in kommunalen Entscheidungsprozessen fest verankert ist, wird der Wohnort für Familien attraktiver."
Helmut Dedy Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, zur Umsetzung der Kinderrechte in Kommunen |17.09.2020
"Deutschland setzt ein gutes Zeichen, ein Zeichen der Menschlichkeit."
Burkhard Jung Präsident des Deutschen Städtetages, gegenüber der Funke Mediengruppe, zur Einigung der Koalition zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Griechenland | 16.09.2020
"Die Zahlen der Steuerschätzung bedeuten, dass wir in den Städten vor zwei harten Jahren stehen. Wir haben Investitionsbedarfe von rund 140 Milliarden."
Helmut Dedy Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, zur Steuerschätzung gegenüber dem ZDF | 10.09.2020
"Die kommunalen Gesundheitsämter sind gute Krisenmanager. Sie leisten seit Monaten großartige Arbeit. Aber sie brauchen für ihre vielfältigen Aufgaben mehr Unterstützung."
Burkhard Jung Präsident des Deutschen Städtetages, anlässlich der virtuellen Konferenz der Bundeskanzlerin mit Stadtspitzen und Gesundheitsämtern zum Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst | 08.09.2020
"Die 4 Milliarden Euro des Bundes sind für die Gesundheitsämter gut und wichtig. Die Städte haben in den Verhandlungen aber auch deutlich gemacht: Die Hilfen dürfen kein Strohfeuer sein."
Burkhard Jung Präsident des Deutschen Städtetages, zum Pakt von Bund und Ländern für den Öffentlichen Gesundheitsdienst | 05.09.2020
"Es geht darum, dem Auto auch öffentliche Räume zu entreißen. Unsere Städte sind keine Parkplätze, Städte sind Orte zum Leben."
Helmut Dedy Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, gegenüber der Deutschen Presse-Agentur zur Verkehrswende in den Städten | 02.09.2020
"Wir brauchen mehr Raum für Begegnung in den Innenstädten, soziale Einrichtungen, mehr Wohnungen und mehr Arbeiten."
Helmut Dedy Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, gegenüber der Deutschen Presse-Agentur zur Innenstadt-Entwicklung | 30.08.2020
"Der Kita-Ausbau geht weiter. Die erheblichen Kraftanstrengungen der Städte für eine verbesserte Kindertagesbetreuung in den vergangenen Jahren lohnen sich. Um die Kinderbetreuung sowohl qualitativ als auch quantitativ auszubauen, brauchen wir allerdings ausreichend ausgebildetes Fachpersonal."
Helmut Dedy Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, zur Bertelsmann-Studie "Ländermonitoring Frühkindliche Bildungssysteme" | 25.08.2020