Comeback der Mitte: Innenstädte entwickeln sich positiv
Die Innenstädte in Deutschland werden wieder häufiger besucht und insgesamt positiver wahrgenommen. Das zeigt die aktuelle „Deutschlandstudie Innenstadt 2026“ der CIMA Beratung + Management GmbH, für die im Frühjahr 2026 mehr als 5.000 Menschen repräsentativ befragt wurden. 83,3 Prozent der Befragten wollen ihre Innenstadt künftig mindestens genauso häufig besuchen wie heute – der höchste Wert seit sechs Jahren.
Neben dem weiterhin wichtigen Einzelhandel spielen Gastronomie, Veranstaltungen, Dienstleistungen sowie Möglichkeiten zur Begegnung und zum Aufenthalt eine zentrale Rolle. Für rund 90 Prozent der Befragten sind dabei Aspekte wie Sauberkeit, Sitzgelegenheiten, Grünflächen und Fußgängerfreundlichkeit wichtig oder sehr wichtig.
Für die Stadtentwicklung bedeutet dies, Innenstädte als multifunktionale Orte weiterzuentwickeln und unterschiedliche Nutzungen miteinander zu verbinden. Die aktuellen Ergebnisse liefern hierfür Hinweise zu Besuchsverhalten, Aufenthaltsqualität und weiteren Zukunftsthemen und können Kommunen bei der Einordnung ihrer eigenen Innenstadtentwicklung unterstützen. Auch die Plattform "Unsere Stadtimpulse", deren Initiatoren unter anderem der Deutsche Städtetag ist, zeigt zahlreiche Praxisbeispiele für die Belebung und Weiterentwicklung von Innenstädten.
Für die Stadtentwicklung bedeutet dies, Innenstädte als multifunktionale Orte weiterzuentwickeln und unterschiedliche Nutzungen miteinander zu verbinden. Die aktuellen Ergebnisse liefern hierfür Hinweise zu Besuchsverhalten, Aufenthaltsqualität und weiteren Zukunftsthemen und können Kommunen bei der Einordnung ihrer eigenen Innenstadtentwicklung unterstützen. Auch die Plattform „Unsere Stadtimpulse“, deren Initiatoren unter anderem der Deutsche Städtetag ist, zeigt zahlreiche Praxisbeispiele für die Belebung und Weiterentwicklung von Innenstädten.