Hoher Schutz, weniger Belastung: Die Stadt Münster stattet ihre Feuerwehrleute mit einer leichteren, sandfarbenen Schutzkleidung für Einsätze im Freien aus.
Eigenvorsorge der Bürgerinnen und Bürger stärkenBund muss sich mehr für Bevölkerungsschutz engagieren
26. 03. 2026Pressemitteilung
Christian Schuchardt, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, zur Krisenvorsorge
BerlinKatastrophenschutzübung: Flugzeugcrash über Berlin
25. 08. 2025Artikel
Dieses Szenario übten Anfang Juni Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, THW sowie DRK, ASB, DLRG, Johanniter und Malteser.
Hansestadt Lübeck und weitere StädteMobiler Führungsstab
25. 08. 2025Artikel
Der mobile Führungsstab (MoFüSt) Schleswig-Holstein ist die operativ-taktische Komponente des Führungsstabes des Bundeslandes.
AhlenTransporter aus Ahlen leistet wertvolle Hilfe in der Ukraine
04. 08. 2025Artikel
Die Ahlener Feuerwehr hat einen Mannschaftsbus an die ukrainische Stadt Khotyn übergeben.
Schutzraumkonzept"Im Krisenfall vor Ort funktionsfähig bleiben"
25. 07. 2025Statement
Christian Schuchardt, Städtetags-Hauptgeschäftsführer, zu Zivil- und Katastrophenschutz gegenüber der Welt
HeidelbergStadt beschließt Städtepartnerschaft mit Odessa
21. 05. 2025Artikel
Die beiden Städte haben nun auch offiziell ihre Freundschaft besiegelt.
Maßnahmenpaket gegen SilvestergewaltStädte brauchen mehr Handlungsspielraum
04. 01. 2025Statement
Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, gegenüber der FUNKE Mediengruppe
PositionspapierEffektiver Bevölkerungsschutz, mehr Krisenprävention und Resilienz
13. 06. 2024Artikel
Zehn Forderungen des Deutschen Städtetages für einen zukunftsfähigen Bevölkerungsschutz
Krisen und KatastrophenKommunen umfassend in Kompetenzzentrum Bevölkerungsschutz einbinden
21. 05. 2024Statement
Städtetagspräsident Markus Lewe fordert bessere Kooperation und mehr Vorsorge für den Schutz der Bevölkerung
Silvesterbilanz"Jeder Angriff auf Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei ist ein Angriff zu viel"
01. 01. 2024Statement
Städtetags-Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy gegenüber der "Rheinischen Post"
Hochwasserlage"In der Vergangenheit ist beim Katastrophenschutz zu viel gespart worden"
31. 12. 2023Statement
Städtetags-Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa)
Gewalt an Silvester"Rettungskräfte, Polizei und Feuerwehr brauchen unsere Solidarität"
22. 12. 2023Statement
Markus Lewe, Präsident des Deutschen Städtetages, gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland
Diskussion um Böllerverbot"Städte werden Vorfälle der Silvesternacht genau analysieren"
03. 01. 2023Statement
Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages
DiskussionspapierBevölkerungsschutz bei unvorhergesehenen und außergewöhnlichen Ereignissen
03. 02. 2022Artikel
erarbeitet vom Beirat für Katastrophenschutz, Brandschutz und Rettungswesen des Deutschen Städtetages
PositionspapierNachhaltige Personalgewinnung für die Feuerwehren
15. 11. 2021Artikel
Das Papier bietet wichtige Impulse und Hinweise zur Frage, wie dem Fachkräftemangel bei der Feuerwehr begegnet werden kann.
PräsidiumPositionspapier Nachhaltige Sicherstellung der Personalgewinnung für die Feuerwehren
28. 09. 2021Beschluss
Beschluss des Präsidiums des Deutschen Städtetages
Ausbildungsplatzbörse
17. 08. 2020Artikel
Ausbildungsangebote im feuerwehr-technischen Dienst
Der Deutsche Städtetag empfiehlt den Städten, bei der Brandschutzbedarfsplanung objektive Kriterien zugrunde zu legen. Eine geeignete Grundlage bietet die Handreichung zur Brandschutzbedarfsplanung für kommunale Entscheidungsträger des Landes NRW.
DiskussionspapierVorbeugender Brand- und Gefahrenschutz
20. 08. 2018Artikel
Der Fachausschuss Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren im Deutschen Städtetag (AGBF Bund) und des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) haben ein Diskussionspapier erarbeitet.
HandlungsempfehlungOrientierungsrahmen für Großveranstaltungen im Freien
21. 08. 2012Artikel
Handlungsempfehlungen einer Projektgruppe "Sicherheit von Großveranstaltungen im Freien" des MIK NRW. Die Beschlussgremien der kommunalen Spitzenverbände in NRW haben dem Ergebnis zugestimmt.