Broschüre
06.12.2011

Leitfaden für die kommunale Entwicklungszusammenarbeit (KEZ)

Der Leitfaden richtet sich auch an potenzielle Kooperationspartner für Kommunen, wie Durchführungsorganisationen des BMZ, die sich mit dem Vorhaben tragen, ein kommunales Projekt aufzubauen.

Mehr als 500 Kommunen in Deutschland unterhalten Beziehungen zu Städten in Asien, Afrika und Lateinamerika, sind zeitlich befristete Projektpartnerschaften eingegangen oder sogar Bestandteil eines umfassenden Nord-Süd-Städtenetzwerkes geworden. In dieser Broschüre werden 15 Beispiele aus der Mitgliedschaft des Deutschen Städtetages mit Partnern aus 18 Ländern vorgestellt, die die verschiedenen Möglichkeiten und Formen des Engagements aufzeigen.

Ziel des Leitfadens ist es, Möglichkeiten für Städte aufzuzeigen, die noch nicht in der kommunalen Entwicklungszusammenarbeit aktiv sind und es vielleicht werden wollen. Andere Städte führen bereits Projekte mit Kommunen aus Entwicklungs- und Transformationsländern durch und möchten die Zusammenarbeit aktiver gestalten und durch nachhaltige Projekte intensivieren. Sie finden Ansprechpartner, um sich mit anderen Akteuren zu vernetzen, oder sie profitieren von den Ideen anderer Akteure für die eigene Arbeit.

Der Leitfaden richtet sich auch an potenzielle Kooperationspartner für Kommunen, wie Durchführungsorganisationen des BMZ, die sich mit dem Vorhaben tragen, ein kommunales Projekt aufzubauen. Sie haben die Möglichkeit, sich einen Überblick über das kommunale Wissen in der Entwicklungszusammenarbeit zu verschaffen, um die kommunale Arbeit in ihre Entwicklungszusammenarbeit zu integrieren.

Europa-Flagge vor Verwaltungsgebäude

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