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Städtetag akutell 3|2026 16.07.2026

Dortmund: Sprache als Brücke in Kita und Schule

Das Land NRW finanziert "Brückenprojekte" als niedrigschwellige Betreuungsangebote für Kinder aus Familien zum Beispiel mit Fluchthintergrund.

Zudem gibt es in Dortmund das Modell "Sprachschatz": Pro Gruppe werden maximal 5 Kindern in verschiedenen Dortmunder Sozialräumen intensiv sprachlich gefördert. Die Angebote dienen der Vorbereitung auf die reguläre Kita und Grundschule. Sie sind flexibel gestaltet und ersetzen außerdem keine regulären Betreuungsplätze. Dieses Angebot gibt es zum Beispiel in der Dortmunder Nordstadt: In Kooperation mit der Elisabeth-Schnittger-Stiftung finanziert die Stadt Dortmund auch eine intensivere Förderung durch den freien Träger Stadtteil-Schule Dortmund e. V. mit. Der Standort der „Spiel- und Lernstube“ liegt im unmittelbaren Einzugsgebiet der Nordmarkt-Grundschule richtet sich gezielt an Familien im Quartier. An bis zu fünf Vormittagen pro Woche verbringen die Kinder jeweils rund vier Stunden in einem strukturierten Sprachförderangebot. Alltagsintegrierte Sprachförderung, Bewegung, Spiel und die Förderung sozialer Kompetenzen stehen dabei im Mittelpunkt.

www.staedtetag.de/26304

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Dieser Text ist erschienen in Städtetag aktuell 3|2026, Schwerpunkt Bildung

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