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Kompetenzstelle gegen Wohnungslosigkeit im BBSR | kommunale Spitzenverbände

Praxisforum Wohnungslosigkeit

"Fachstellen und Kooperationsformen für gelingende Prävention - wie Schnittstellen Mehrwert schaffen"
21
Mai
2026

Ort
Ernst-Reuter-Haus
Straße des 17. Juni 112
Berlin

Ansprechpartner
Sebastian Klöppel

E-Mail
sebastian.kloeppel@staedtetag.de

Telefon
0221 3771-206

Wie gelingt eine wirksame Schnittstellenorganisation?
Wo führt Vernetzung zu Mehrwert?
Was brauchen gute Kooperationen im Spannungsfeld von Wirksamkeit & Realisierbarkeit?

An wen richtet sich die Veranstaltung?

Eingeladen sind Akteure der (präventiven) Wohnungsnotfallhilfe aus kreisfreien- und kreisangehörigen Städten sowie Landkreisen

  • Fach- und Präventionsstellen 
  • einschlägige Fachbereiche sowie
  • kommunale Akteure, die sich mit Organisationsentwicklung und Change Management befassen

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Um verschiedene Rahmenbedingungen abzubilden, gewähren wir Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher Gebietskörperschaften die Möglichkeit zur Teilnahme. Deshalb wird ein Anmeldeverfahren mit Bestätigung durchgeführt.

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsflyer

Programm

09:30 bis 12:45 Uhr
Begrüßung, Impulse und Praxisdialog
Kontext, Impulsvorträge, Workshop zu Praxiserfahrungen mit Schnittstellen

13:00 bis 15:00 Uhr
Vertiefung in Themensessions
Parallele, moderierte Arbeitsgruppen zu Kernthemen gelingender Kooperation

15:00 bis 16:00 Uhr
Synthese und Ausblick
Ergebnispräsentation, gemeinsamer Austausch
und nächste Schritte

 

Wir möchten Sie in diesem Zusammenhang auch noch einmal auf den "Leitfaden zur Unterbringung wohnungsloser Menschenhinweisen. Diesen hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) Anfang des Jahres veröffentlicht. Er wurde in einem breit angelegten Prozess von einem interdisziplinären Expertenkreis erarbeitet – unter Einbeziehung von Kommunen, Ländern, Fachpraxis, Wissenschaft sowie Menschen mit eigener Unterbringungserfahrung.