COP 31-Position der LGMA Constituency
Die Local Governments and Municipal Authorities (LGMA) Constituency vertritt seit 1995 die Interessen lokaler, regionaler und subnationaler Regierungen im Klimaprozess der Vereinten Nationen (UNFCCC). Als offizielles Sprachrohr von Städten, Gemeinden, Regionen und weiteren subnationalen Gebietskörperschaften bringt sie deren Perspektiven und Erfahrungen in die internationalen Klimaverhandlungen ein. Ihr Ziel ist es, die Rolle dieser Regierungsebenen bei der Umsetzung des Pariser Abkommens zu stärken und die Zusammenarbeit zwischen lokalen, regionalen und nationalen Regierungen voranzutreiben.
Mit Blick auf die Weltklimakonferenz COP31 formuliert die LGMA sechs zentrale Forderungen: die Energiewende vor Ort zu beschleunigen, eine gerechte Transformation zu stärken, die Klimafinanzierung über alle Regierungsebenen hinweg zu sichern, die unabhängige Klimawissenschaft einzubeziehen, einen systematischen Dialog zwischen nationalen und subnationalen Regierungen zu etablieren sowie die Umsetzung von Anpassungszielen und nationalen Anpassungsplänen voranzutreiben. Ziel ist es, globale Klimazusagen stärker mit lokalen Bedürfnissen zu verknüpfen und die Umsetzung des Pariser Abkommens gemeinsam, gerechter und wirksamer zu gestalten.
Der Deutsche Städtetag gehört zu den offiziellen Unterstützern und Unterzeichnern des diesjährigen Positionspapiers der Local Government and Municipal Authorities.
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Positionspapier der LGMA zur Weltklimakonferenz COP 31