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Kommunen am Limit 22.07.2026

Wie bewahren wir die Lebensqualität vor Ort?

Städtetags-Hauptgeschäftsführer Christian Schuchardt zu Gast in der Sendung "Agenda" des Deutschlandfunks

Marode Schulen, geschlossene Schwimmbäder, kaputte Straßen- und Fahrradwege: Wenn Städte und Gemeinden am finanziellen Limit sind, dann spüren das die Bürgerinnen und Bürger direkt. Die aktuelle Prognose der kommunalen Spitzenverbände geht für 2026 von einem Defizit der kommunalen Haushalte von 29,7 Milliarden Euro aus. Auch in den folgenden Jahren wird das Defizit bei etwa 30 Milliarden Euro verharren. Das bedeutet, dass insgesamt 120 Milliarden zusätzliche Schulden bis 2029 zu erwarten sind. Zwar soll die jüngst zwischen Bund und Ländern beschlossene Finanzreform vor allem die Städte und Gemeinden entlasten, doch die Geldnot bleibt akut.

Wo spüren Sie den Sparzwang am härtesten und wie retten wir unsere Lebensqualität vor Ort? Was ist noch finanzierbar für Städte und Landkreise?

Zu diesen Fragen war Christian Schuchardt, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, zu Gast in der Diskussions- und Anrufsendung "Agenda" des Deutschlandfunks

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