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01.02.2010

Deutscher Städtetag wechselt seinen Standort in der Domstadt

Gereonshaus im Kölner Bankenviertel wird neues Domizil des Deutschen Städtetages und des Städtetages NRW

Der Deutsche Städtetag, der größte kommunale Spitzenverband, verlegt den Kölner Teil seiner Hauptgeschäftstelle vom Stadtrand in die Innenstadt von Köln. Dafür wurde ein Bürogebäude am Rande des Bankenviertels erworben, das vom Hauptbahnhof zu Fuß zu erreichen ist. Das als Gereonshaus bekannte Gebäude liegt in unmittelbarer Nähe der Bezirksregierung und der Industrie- und Handelskammer.

Die Hauptgeschäftsstelle des Deutschen Städtetages, die in Personalunion auch als Geschäftsstelle des Städtetages Nordrhein-Westfalen arbeitet, ist mit insgesamt etwa 125 Mitarbeitern auf die Standorte Berlin und Köln aufgeteilt. Die heutige Kölner Hauptgeschäftsstelle an der Lindenallee liegt in Köln-Marienburg in einem Wohnviertel. Die Lage des in den 1970er Jahren errichteten Bürogebäudes entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen an einen verkehrsgünstigen Standort, weshalb das Gebäude letztlich veräußert werden musste.

Das denkmalgeschützte Gereonshaus wurde im Jahr 1909/10 nach einem Entwurf des Architekten Carl Moritz errichtet, der unter anderem das alte Kölner Opernhaus entworfen hatte. Nach Kriegszerstörung wurde das fünfgeschossige Gebäude 1951 wieder aufgebaut und erweitert und in den 80er Jahren zuletzt modernisiert. Es verfügt über ca. 9.800 Quadratmeter Gesamtmietfläche (circa 8.000 Quadratmeter Bürofläche und circa 1.800 Quadratmeter Lagerfläche) sowie 118 Stellplätze.

Beim Kauf des Bürogebäudes war das Kölner Maklerhaus Greif & Contzen vermittelnd und beratend tätig.

Das Gereonshaus soll zur eigenen Nutzung und für eine Fremdnutzung saniert und umgebaut werden. Die bislang im Haus des Deutschen Städtetages angesiedelten befreundeten Verbände und Institutionen sollen auch weiterhin im Verbund mit dem Deutschen Städtetag in einem Haus untergebracht werden. Funktional ist das Gereonshaus als Geschäftsstelle für die Arbeit des kommunalen Spitzenverbandes hervorragend geeignet. Das Gebäude wird neben den notwendigen Büroflächen auch über weitere Tagungs- und Seminarräume verfügen und so den dienstleistungsorientierten Bedürfnissen des Deutschen Städtetages und des Städtetages Nordrhein-Westfalen gerecht werden.

Schwerpunkte

  • Aufnahme und Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern Mehr
  • Kommunale Finanzlage und föderale Finanzbeziehungen Mehr
  • Verkehrsinfrastruktur und Luftreinhaltung Mehr

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