Mobilfunk, Breitband
04.01.2021

Antragsverfahren für lokale, breitbandige Frequenznutzungen im 26-GHz-Bereich

Das Antragsverfahren für lokale, breitbandige Frequenznutzungen im 26-GHz-Bereich hat am 1. Januar 2021 begonnen.

Die Bundesnetzagentur hat mitgeteilt, dass das Antragsverfahren für lokale, breitbandige Frequenznutzungen im 26-GHz-Bereich am 1. Januar 2021 nach dem sogenannten Tag-Eins-Verfahren begonnen hat. Demnach gelten sämtliche Anträge auf Zuteilung, die bis zum 31. März 2021 vorliegen, als gleichzeitig eingereicht.

Die Frequenzzuteilung erfolgt auf Antrag und kann zunächst bis zum 31. Dezember 2040 erfolgen. Die Höhe der Gebühren orientiert sich an den Gebühren im Bereich 3,7 GHz unter Berücksichtigung der frequenzbandtypischen Unterschiede.

Die Verwaltungsvorschrift, die Antragsformblätter und Informationen zu den Gebühren sind auf der Webseite der Bundesnetzagentur unter www.bundesnetzagentur.de/lokalesbreitband abrufbar. Diese Hinweise werden ebenfalls im nächsten Amtsblatt der Bundesnetzagentur veröffentlicht.


Bearbeitet von: Simon Japs
E-Mail: simon.japs@staedtetag.de
Aktenzeichen: 17.17.50 D, Dokumenten-Nr.: T 7001