24.10.2012
Deutscher Städtetag zum 65. Geburtstag seines Präsidenten
"Christian Ude ist einer der profiliertesten Kommunalpolitiker – eine wortgewaltige Ausnahmeerscheinung"
Anlässlich seines 65. Geburtstages am 26. Oktober 2012 würdigt der Deutsche Städtetag seinen Präsidenten, den Münchner Oberbürgermeister Christian Ude, als hoch angesehenen Repräsentanten der Städte und als wortgewaltige Ausnahmeerscheinung mit außergewöhnlichem Sprachwitz. Das erklären der stellvertretende Präsident des kommunalen Spitzenverbandes, der Oberbürgermeister der Stadt Heilbronn, Helmut Himmelsbach, sowie Hauptgeschäftsführer Dr. Stephan Articus.
"Als Präsident des Deutschen Städtetages gibt Oberbürgermeister Christian Ude bereits in seiner dritten Amtszeit den Städten in Deutschland großes Gewicht in der Debatte mit der Bundes- und Europapolitik. Christian Ude zählt seit Jahren zu den profiliertesten Kommunalpolitikern unseres Landes und genießt als Städtetagspräsident hohe Wertschätzung über Parteigrenzen hinweg. Er trägt erheblich dazu bei, dass der Deutsche Städtetag die unüberhörbare und einflussreiche Stimme der Städte ist", sagte der stellvertretende Städtetagspräsident Helmut Himmelsbach. Dank seiner großen Überzeugungskraft und seiner Gabe, komplexe Themen klar zu analysieren und anschaulich auf den Punkt zu bringen, gelinge es ihm, die Anliegen der Städte und ihrer Bevölkerung erfolgreich zu vertreten. Zu diesen Eigenschaften komme ein hintergründiger Humor hinzu, der die Zusammenarbeit mit Ude lebendig mache.
Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Dr. Stephan Articus, hob hervor: "Präsident Christian Ude ist ein wortgewandter und machtvoller Verfechter der kommunalen Selbstverwaltung und einer gemeinwohlorientierten Politik der Städte. Er verkörpert das Selbstbewusstsein von Stadtpolitik und versteht es, seinen Gesprächspartnern bei Bund, Ländern und der Europäischen Union sowohl die Leistungen der deutschen Städte nahe zu bringen als auch den Handlungsbedarf etwa in Fragen der Kommunalfinanzen, in der Integrationspolitik oder beim Ausbau der Kinderbetreuung argumentationsstark aufzuzeigen."
Besonders stellten Himmelsbach und Articus das Engagement Udes für stabile Kommunalfinanzen heraus. Nur wenige Politiker hätten so kämpferisch und überzeugend wie der Münchner Oberbürgermeister die Gewerbesteuer mehrfach und mit Erfolg als wichtigste städtische Steuerquelle verteidigt – mit Rückendeckung der überwältigenden Mehrheit der Städte in West und Ost. Christian Udes Einsatz gelte seit vielen Jahren ebenso der kommunalen Daseinsvorsorge, um die Lebensqualität der Einwohnerinnen und Einwohner der Städte zu sichern, etwa im Bereich der Krankenhäuser, des öffentlichen Personennahverkehrs, in der Energie- und Wasserwirtschaft oder durch die Sparkassen.
Oberbürgermeister Christian Ude befindet sich derzeit im sechsten Jahr seiner Präsidentschaft beim Deutschen Städtetag, seine beiden ersten Amtsperioden erfüllte er von 2005 bis 2009. In der Städtetagsspitze wirkt er bereits seit 2003, zunächst als stellvertretender Präsident und im Anschluss an seine ersten Präsidentschaften bis 2011 als Vizepräsident. Dem Präsidium des kommunalen Spitzenverbandes gehört er seit 1996 an, zum Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München wurde er erstmals 1993 gewählt.
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